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Aktuelles
12. Januar 2026 um 05:00:00
Berliner Klima Schulen: Unsere Reise zu mehr Nachhaltigkeit
Unter dem Motto „Grüner Schulhof: Ideen aus aller Welt“ gewann unsere K241, gemeinsam mit unserer Partnerschule Mercantec (Viborg, Dänemark), einen Preis bei dem Wettbewerb "Berliner Klima Schulen". Die Lernenden der K241 haben sich mit ihrem Projekt an den 17 SDGs (17 Ziele zur Zukunft) und wurde von der Jury besonders für den europäischen Kooperations-Gedanken gewürdigt.
Von der ersten Idee bis zur Umsetzung: Unsere Schule hat gezeigt, wie Engagement und Zusammenarbeit echte Veränderungen schaffen. Nach dem erfolgreichen Start 2024 im Bereich Mechatronik erweiterten wir das Projekt 2025 um Umwelttechnik. In der Projektwoche entstanden drei spannende Initiativen: das „Mausefalle Auto“, eine Windkraftanlage und ein Regenwasserauffangbehälter. Die Kreativität der Schülerinnen und Schüler führte sogar zu fiktiven Firmengründungen. Mit diesen Projekten gewannen wir den Klima Schulen Preis in Berlin – ein Beweis, dass Innovation und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen. Gemeinsam mit internationalen Partnern gestalten wir eine Zukunft, die Verantwortung und Technik vereint.
Besonderer Dank gilt auch den Lehrkräften Christian Appel, Stephan Lutz, Susan Mehl, Patrick Bøgsted Sørensen und Ulla Hjulmand für die Leitung des Projektes und die Unterstützung der Lernenden. (Bericht: Christian Appel)



2. Dezember 2025 um 11:00:00
Marktplatz der weiterführenden Schulen
Am 2. Dezember 2025 fand in der Hugo Gaudig Schule in Tempelhof der Marktplatz der weiterführenden Schulen statt. Verschiedene Oberstufenzentren stellten sich vor und so nutzten auch wir das Angebot, unser berufliches Gymnasium mit den Schwerpunkten Mechatronik und Umwelttechnik sowie unsere 2jährige FOS mit dem Schwerpunkt Metalltechnik interessierten Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern näher zu bringen. Viel Eindruck machte der Dobot, ein kleiner Roboterarm, der erst am Tag zuvor von Herrn Braß gemeinsam mit Frau Mehl und Frau Birch für die Veranstaltung programmiert wurde. Herr Appel konnte einen kleinen Einblick in spannende Themen der Umwelttechnik und Mechatronik geben. Großen Anklang fand auch das neue Glücksrad des Erasmus+ Teams.
Insgesamt war es eine sehr kurzweilige Veranstaltung mit vielen spannenden Gesprächen und positiven Rückmeldungen.



1. Dezember 2025 um 11:00:00
Rückblick: Bericht Französisch-Intensivkurs in Rouen/Normandie 18.08. bis 22.08.2025
In den Sommerferien 2025 absolvierten wir, Heike Birch und Susan Mehl, einen Erasmus+ geförderten Französisch-Kurs an der renommierten Sprachschule „French in Normandy“ in der Hauptstadt der Normandie Rouen. Unsere regen Kontakte zu zwei Erasmus+ Partnerorganisationen in Frankreich, die Begeisterung für diese schöne Sprache und das Land und nicht zuletzt der Drang, etwas Neues ausprobieren zu wollen, veranlassten uns, diesen Kurs zu absolvieren und da wir sehr strebsam sind, haben wir gleich einen Intensivkurs gebucht.
Damit wir gestärkt und erholt in diese Woche starten konnten, begann unser normannisches Abenteuer schon am Sonntag, den wir im Seebad Trouville bei bestem Wetter verbrachten.
Am Montagmorgen hieß es, um 8 Uhr auf der Matte zu stehen und einen Einstufungstest zu absolvieren. Dieser verfrachtete uns in zwei Anfängergruppen, wo es ohne viel Federlesens einsprachig Französisch an die Arbeit ging. In den Kursen lernten ca. 8 bis 14 Leute aus verschiedenen Ländern und verschiedenen Alters. Der vormittägliche Teil des Unterrichts von 9.30 bis 13 Uhr mit einer Kaffeepause setzte den Fokus auf mündliche Sprachverwendung, dies häufig in Dialogform, und ‚unauffällig‘ mit kleinen Grammatikphänomen gespickt. Nach der einstündigen Mittagspause ging es von 14 bis 16 Uhr themenorientiert weiter. Wir bearbeiteten z.B. Coco Chanel und Kleidung, Umweltschutz und Fotografie mit Bildbeschreibung. Im Zuge dessen besuchten wir auch eine interessante Fotoausstellung einer bekannten französischen Fotografin, wo wir schon den größeren Teil der Ausführungen vor Ort verstehen konnten.
Wer nach 16 Uhr noch nicht genug hatte, konnte seine neu gewonnenen Kompetenzen in den verschiedenen Clubs, wie Theater-Club, Film-Club, Debattier-Club, noch zur Anwendung bringen.
Die Lehrkräfte von „French in Normandy“ sind alle professionell ausgebildete Fremdsprachenlehrer*innen mit viel Geduld und Humor. Das Unterrichtsmaterial wurde über Google Docs bereitgestellt und war sehr hilfreich. Bis zu einem halben Jahr nach Abschluss unseres Kurses sind wir berechtigt, die Online-Plattform der Schule zum Weiterlernen zu nutzen. Dort gibt es Texte zu aktuellen Sachverhalten, me mehr Grammatikerklärungen, Hör- und Sprechaufgaben usw. Wir widmeten uns am Nachmittag und Abend der Erkundung der wunderschönen Altstadt mit ihren unzähligen Kirchen, verschlungenen Gässchen und Fachwerkhäusern. Der französische Wein und die französische Küche mussten natürlich auch ausführlich eruiert werden.
Im Laufe der Woche haben wir Freundschaftsbande geknüpft mit Leuten aus Japan, England, Schottland und Baden-Württemberg, sodass uns der Abschied fast ein bisschen schwerfiel. Vielleicht gibt es ja nächstes Jahr ein „Klassentreffen“ in Rouen.
Wir jedenfalls können es allen Französisch- und Frankreichfans nur empfehlen, einen Kurs in Rouen über das Erasmus+ Programm an unserer Schule zu buchen.

































